Während Vario-Sattelstützen im Mountainbiking immer beliebter werden, sind sie für XCO- oder MTB-Rennen von Kindern in der Regel nicht notwendig. Vario-Sattelstützen bringen deutliches Zusatzgewicht mit sich, und Kinder-Rennstrecken
Während Vario-Sattelstützen im Mountainbiking immer beliebter werden, sind sie für XCO- oder MTB-Rennen von Kindern in der Regel nicht notwendig. Vario-Sattelstützen bringen deutliches Zusatzgewicht mit sich, und Kinder-Rennstrecken haben meist nicht das steile oder technische Gelände, das ihren Einsatz rechtfertigen würde. Für spezielle Downhill-Setups kann man Vario-Sattelstützen in Betracht ziehen, sie bleiben aber eher die Ausnahme als die Standardwahl. Sattelhöhe KOMFORT UND EFFIZIENTES TRETEN ERREICHEN Die richtige Einstellung der Sattelhöhe ist ein entscheidender Teil des Bike-Fittings. Ein falsch eingestellter Sattel kann zu Unwohlsein, ineffizientem Treten und sogar zu Verletzungen führen. Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie ihr die Sattelhöhe einstellen könnt:
Mit einem Basismaß beginnen: Stellt euch barfuß mit dem Rücken an eine Wand. Klemmt ein Buch zwischen die Beine, sodass der Buchrücken gegen den Schritt drückt – ähnlich wie der Fahrradsattel sitzt. Messt vom oberen Rand des Buches bis zum Boden. Das ist eure Schrittlänge. Ein guter Ausgangspunkt für die Sattelhöhe ist: Schrittlänge mal 0,883. Das ergibt den Abstand von der Mitte des Tretlagers bis zur Oberkante des Sattels entlang des Sitzrohrs.
Auf dem Rad anpassen: Stellt das Rad auf einen Rollentrainer oder findet eine sichere Möglichkeit, euch auszubalancieren. Setzt euch mit euren Radschuhen auf den Sattel und stellt die Ferse auf das Pedal in seiner tiefsten Position. Das Bein sollte gestreckt sein – das bedeutet, dass das Knie nur leicht gebeugt ist, wenn der Fuß unten im Pedaltritt flach aufliegt. Wenn die Hüfte auf dem Sattel hin und her kippt, ist der Sattel zu hoch.
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